Chronik der Wasserrettung Liechtenstein

1978

Die Landespolizei lässt zwei Personen zu Tauchern ausbilden.

1982

Das Amt für Zivilschutz ist im Auftrag der Regierung bemüht, eine Katastrophenschutz-Organisation auszubauen. Eine Rettungsorganisation, die beispielsweise bei Hochwasser Hilfe leisten kann. Folgedessen wird der Tauchclub bubbles angefragt, den Auftrag anstelle der Polizei zu übernehmen. Clubintern wird eine Wasserrettungsgruppe gebildet. Die Wasserrettungsgruppe, bestehend aus erfahrenen Tauchern mit solider Grundausbildung, ist ein Bestandteil des Tauchclubs bubbles und untersteht direkt dem Vereinsvorstand, der von einer Kommission von 3 Personen geleitet wird. Die hauptsächlichen Aufgaben der Kommission besteht darin, unter Mithilfe des Amtes für Zivilschutz, die Ausbildung, Kommunikation mit Partnerorganisationen und die Beschaffung von benötigtem Neumaterial und Spezialausrüstungen zu gewährleisten 

1997

Statutarische Gründung der Wasserrettung als Unterorganisation des Amtes für Zivilschutz

2005

Neuanschaffung eines Einsatzfahrzeuges

2006

Neuanschaffung eines Einsatzbootes

2008

Das Konto der Wasserrettung wird vom Tauchclub Bubbles losgelöst und separat geführt

2009

Das Reglement der Wasserrettung wird neu überarbeitet

2010

Neugründung des Vereins Wasserrettung Liechtenstein und somit Loslösung vom Tauchclub Bubbles. Die Wasserrettung erhält eigene Statuten und ein Vorstand wird gewählt

2011

Die Wasserrettung bekommt ein neues Logo und eine neue Internetseite (wasserrettung.li)

2014

Die WRL wird mit neuen Hosen und Fleecejacken ausgerüstet. Die Website wird überarbeitet

2016

Die Wasserrettung wird mit Flusswesten und Helmen ausgerüstet

2017

Das Boot wird an den Tauchclub Bubbles vergeben

2018

Die Mitglieder der WRL erhalten neue Allwetterjacken, Poloshirts und Mützen. Neuanschaffung von Stab-/ Stirn-/ und Warnlampen, Anschaffung eines Kanus anstelle des Boots

2019

Anschaffung eines zweiten Kanus

2020

Neuer Webauftritt

2021

Depotumzug von Vaduz in unsere neue Halle nach Triesen